Herzlich Willkommen im Weingut Willersinn

Idyllisch eingebettet liegt unser modern geführtes Weingut Willersinn im sanft hügeligen Terrain Rheinhessens, dem Land der Reben und Hügel. Seit mehr als 150 Jahren befindet sich das Weingut in Familienbesitz. Die lange Tradition des Weinbaus wurde von Generation zu Generation weitergegeben und liegt nun in den Händen von Wolfgang und Ellen Willersinn.

Heute bewirtschaften wir 15 Hektar Weinberge rund um unseren Heimatort Stadecken-Elsheim, einem traditioneller Weinort mit den vier Weinlagen Stadecker Spitzberg, Stadecker Lenchen, Elsheimer Blume und Elsheimer Bockstein. Dort bauen wir neben klassischen rheinhessischen Rebsorten wie Silvaner, Riesling, Weiß- und Graubugrunder auch seltenere Burgunder wie Auxerrois, Frühburgunder und Schwarzriesling an. Neben aromatischen Vertretern wie Morio Muskat ergänzen auch internationale Klassiker (Sauvignon blanc, Merlot und Cabernet Sauvignon) das Weinsortiment.

Wein, Kulinarik und die Kultur unserer Region sind untrennbar verbunden mit unserer Familie und Teil unserer Unternehmensphilosophie. Unsere Weine sind genau wie wir: individuell und bodenständig. „Weintrinken soll Freude bereiten“ das ist unsere Maxime.

Wichtige Informationen

Unser Weinverkauf ab Hof ist nach wie vor für Sie geöffnet.
Weinproben können wir aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen derzeit leider nicht anbieten. Momentan ist probieren an der Theke nicht möglich und Sie benötigen für Innen einen aktuellen Test.

Wenn Sie kontaktlos einkaufen möchten, geben Sie uns einfach Ihre Bestellung durch, mit vollständiger Adresse und Telefonnummer. Wir richten Ihnen Ihre Wünsche, stellen alles bereit und Sie können diese ganz unkompliziert im Hof abholen und den Rechnungsbetrag überweisen. So können wir alle den direkten Kontakt vermeiden und Sie können es sich trotzdem zu Hause schön machen.
Natürlich beraten wir Sie auch gerne am Telefon oder per E-Mail.

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich

Aktuelles aus dem Weingut

April und Mai recht kühl, im Juni hochsommerlich…

In diesem Jahr war der April längst nicht so warm, wie in den Jahren zuvor. Im Gegenteil, es heißt, es war der kälteste April seit 40zig Jahren…

Kühl und feucht zeigte auch der Wonnemonat Mai. Das führte zu einer deutlichen Verzögerung der Pflanzenentwicklung. Die Natur ließ sich in diesem Frühjahr also viel Zeit beim Sprießen des jungen Grüns. Dem entsprechend sind die saisonalen Arbeiten im Weinberg, also das Ausbrechen und Heften der Triebe, etwas nach hinten gerückt. Mit Blickt auf den Kalender hat der Sommer zwar noch ein paar Tage Zeit. Bei diesen hochsommerlichen Temperaturen ist er gefühlt aber schon voll da. In der Vegetation geht in wahrsten Sinn die Post ab. Die Weinberge strahlen mit satten, grünen Trieben, die täglich in die Höhe sprießen und der Start der Traubenblüte steht in den Startlöchern…